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Was uns hält

Leitmotiv: Wir setzen uns mit der Unbeständigkeit zweier Körper in Kontakt sowie mit der Beständigkeit von Architektur auseinander. Mit unseren eigenen Körpern, der Architektur, als auch mit Objekten des öffentlichen Raums - Straßenlaternen, Geländern, Treppenstufen, Brunnen - erforschen wir die Grenzen des Zusammenspiels aus Beständigkeit und Unbeständigkeit.

Wir interessieren uns in der Forschung für Momente der Abhängigkeit, in denen der eine Körper ohne den Anderen sein Gleichgewicht verliert, in denen der Andere gebraucht wird, um eine Form und Bewegung zu ermöglichen. Die Architektur wird inmitten dieser Suche nach Stabilität zu einem Anker. So entsteht eine lebendige Forschung über Verbindung, Balance und (Un)Beständigkeit. Unerwartete Bewegungen, flüchtige Formen und geteilte Aufmerksamkeit eröffnen Räume des Staunens, in denen Leichtigkeit, Lebendigkeit und eine stille Wertschätzung für das Kleine und Fragile entstehen.

Ort: Das Dreieck Moltkestraße, Wilhelmstraße und Bertholdstraße ist für uns ein Ort des Aufenthalts und des Alltags und bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten, die unsere Konzeptidee - die Arbeit mit Architektur im Rahmen eines Performancespaziergangs – nähren sowie die Möglichkeit mit (Un)Sichtbarkeit und (Un)Verfügbarkeit von Raum zu spielen.

Künstlerische Praxis: Wir nutzen Partnerakrobatik und Partnering für eine site specific performance. Wir begegnen den Zuschauer:innen im direkten Austausch – im Blick, im Mitgehen, im gemeinsamen Moment.

Zeiten

03.05.
19:00 - 20:00 Uhr
07.05.
19:00 - 20:00 Uhr
09.05.
19:00 - 20:00 Uhr
15.05.
19:00 - 20:00 Uhr
Projektkategorie
  • Performance
  • Tanz
  • Intervention
  • Partnerakrobatik
Performanceform
  • Happening