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Bei unserem Projekts stellen wir mittels nachhaltigem 3D-Druck vor Ort Objekte her, die mit der Umwelt interagieren und sich möglicherweise mit dieser verbinden. Die Objekte ähneln Pflanzen oder Tieren, stellen jedoch eine Art neue Lebensform mit alternativen Fähigkeiten dar.
Wichtig ist, dass Passanten und Interessierte in den Herstellungsprozess eingebunden werden können, sei es beim Entwurf der Objekte, der Umsetzung oder der Inszenierung/Dokumentation. Wir gehen mit unserem Equipment (Papier/Bleisstift, Rechner, 3D-Drucker) nach draußen, um vor Ort zu produzieren, zu diskutieren und zu inszenieren. Selbst nach dem Vor-Ort-Event ist der Prozess nicht zu ende, denn die Objekte „sterben“ nicht. Sie entwickeln sich (auch virtuell) weiter und können bei Folge-Events zum Einsatz kommen.
Ziel des Projekts ist die Auseinandersetzung mit der Veränderung unserer Welt/Umwelt durch neue Technologien, deren Auswirkungen völlig ungewiss und intransparent sind. Uns ist wichtig, dass Menschen dieser Entwicklung nicht passiv gegenüberstehen, sondern sich aktiv damit beschäftigen und sich dadurch eine Meinung bilden. Zusätzlich wirft das Projekt viele Fragen auf: Was ist Leben?, Was ist Natur?, Wie sollen öffentliche Räume aussehen?, Wie nützlich oder gefährlich kann Technologie sein? Und wir hoffen auf noch viele weitere Fragen und tolle Ideen bei diesem Projekt!
- Performance
- Installation
- Intervention
- Partizipativ
- Interdisziplinär
- Happening