Open Art endet in:

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InDirekt

Der öffentliche Raum ist/wird Aktionsraum auch für Kunst. Er wird Teil und Inspiration von zwei Performances mittels des unmittelbaren Malens mit Schwarz, Weiß und Gold. Die Interaktion mit den Passanten wird gesucht. Vorhandene Werke umgrenzen den jeweiligen Aktionsraum. 

Ort: Agentur für Arbeit Freiburg 

Dies ist Zentrum des öffentlichen bürokratischen Lebens im Alltag, Knotenpunkt der Organisation des sozialen Lebens. Performativ wird der Geist des Ortes wie auch die Passanten- Begegnungen auf großflächiges Papier in Form von Serien malerisch artikuliert.

Vorhandene Werke umreißen innerhalb des Ortes einen künstlerischen Raum, in dem dann auch die performative Malerei stattfinden kann. Die Grenze zwischen öffentlichem Raum und Kunstraum wird permanent ausgelotet, Anregungen von den Passanten aufgenommen. Es sind ineinandergreifende kommunikative Räume. Auf die jeweilige Wechselwirkung soll der Fokus gerichtet sein: Wie reagiert der Passant und wie greife ich das auf…

Vielfältige Menschen gehen im Arbeitsamt aus und ein. Vielfältig sind auch meine persönlichen Begegnungen: Auch bei mir gehen viele Menschen aus und ein. Ein Kunstraum im öffentlichen Raum: Ein individualisierter Raum im allgemeinen Raum. Während der Performance werden die Räume durchlässig. Das Individualisierte des Kunstraumes eröffnet dem Passanten ein ungewohnt anderes Sinnes- und Erfahrungsspektrum und ermöglicht ihm, in Berührung zu kommen nicht nur mit dem Kunstwerk, sondern auch mit der unmittelbar aus der Begegnung entwickelten Werksentstehung.

Ort(e)
Öffnungszeiten
Mo: 07:45 – 12:30
Di: 07:45 – 12:30
Mi: 07:45 – 12:30
Do: 07:45 – 12:30 und 14:00 – 18:00
Fr: 07:45 – 12:30 Performance: Do, 12.05. und Do, 19.05. jeweils von 15 – 16 Uhr